Pirol Fotografieren

Die Jagd nach dem goldenen Geist des Waldes

Es gibt Vögel, die man sieht.
Und es gibt Vögel, von denen man zuerst nur hört.

Der Pirol gehört definitiv zur zweiten Kategorie.

Sein flötender Ruf klingt fast zu perfekt, um echt zu sein.
Als würde irgendwo tief im Wald jemand auf einer kleinen Flöte spielen.
Und genau dieser Klang hat eine neue Mission ausgelöst:

Den Pirol nicht nur hören… sondern endlich fotografieren.

Warum gerade der Pirol?

Leuchtend gelb.
Extrem scheu.
Meist hoch oben in den Baumkronen unterwegs.

Obwohl der Pirol in unseren Regionen vorkommt, bekommen ihn die meisten Menschen nie bewusst zu Gesicht. Sein Lebensraum sind lichte Laubwälder, Flussauen und alte Baumgruppen — oft dort, wo Ruhe herrscht. Sein markanter Flötenruf macht ihn unverwechselbar, sichtbar wird er dagegen nur selten.  

Genau das macht ihn für mich so spannend.

Nicht, weil er selten ist.
Sondern weil man ihn sich verdienen muss.

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