EOS 7D & R7: Mit zwei Kameras durch die Niederlausitzer Heidelandschaft

Vergangenes Wochenende hatte ich mich nach längerer Zeit endlich mal wieder mit meinem Kumpel zu einer gemeinsamen Fototour verabredet. Dieses Mal war ich dabei mit einem kleinen Upgrade unterwegs: meiner neuen Canon EOS R7 und dem Sigma 150-600mm.

Meine EOS 7D durfte aber ebenfalls mit. Zusammen mit dem 18-125mm-Objektiv sollte sie als zweite Kamera für die Motive dienen, bei denen ich nicht unbedingt das große Tele brauchte.

Durch die Niederlausitzer Heidelandschaft

Es ging wieder auf eine schöne Wanderung durch die Niederlausitzer Heidelandschaft. Ich mag solche Touren besonders, weil man sich eigentlich nie genau darauf verlassen kann, was man fotografieren wird.

Mal bleibt man wegen eines Tieres stehen, dann fällt einem plötzlich eine interessante Pflanze oder ein schönes Detail in der Landschaft auf. Genau dieses spontane Fotografieren macht für mich einen großen Reiz aus.

Canon EOS R7 • Sigma 150-600mm

Dabei hat sich das Kamera-Duo überraschend gut bewährt. Mit der R7 und dem Sigma konnte ich auch weiter entfernte Motive problemlos ins Visier nehmen. Besonders das schöne Bokeh des 150-600mm gefällt mir dabei immer wieder. Es lässt sich wunderbar einsetzen, um Tiere und andere Motive vom Hintergrund abzuheben.

Die 7D war dagegen meine unkomplizierte Kamera für alles, was näher vor mir lag. Das 18-125mm bietet dafür einen angenehmen Brennweitenbereich und war gerade für Landschaften und kleinere Motive eine praktische Ergänzung.

Ein überraschend gutes Duo

Was mir an der Kombination besonders gefallen hat: Ich musste während der Tour kaum darüber nachdenken, welches Objektiv ich jetzt brauche.

Die eine Kamera war mit dem Tele bereit für die Entfernung, die andere für die nähere Umgebung. Dadurch konnte ich mich einfach auf die Tour und die Motive konzentrieren.

Canon EOS 7D • Kit 18-125mm

Und irgendwie hat es mir auch Spaß gemacht, meine alte 7D wieder bewusst mitzunehmen. Zusammen mit der neuen R7 hatte ich zwei Kameras dabei, die unterschiedlicher kaum sein könnten – sich aber gerade deshalb richtig gut ergänzt haben.

Fazit

Die Tour war für mich wieder ein schönes Beispiel dafür, dass gute Fotografie nicht nur aus neuer Technik besteht. Manchmal ist es gerade die Kombination aus alter und neuer Ausrüstung, die überraschend gut funktioniert.

Die R7 mit dem Sigma 150-600mm hat mir dabei richtig viel Freude gemacht, während die 7D mit dem 18-125mm eine praktische Ergänzung war.

Ein ungewöhnliches Duo vielleicht – aber für diese Fototour definitiv mein kleines Dream Team.

PS: Aktuell steht die Heide in voller Blüte und verwandelt die Landschaft in ein wunderschönes

violettes Blutenmeer.

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